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By Prof. Dr.-Ing. H. Opitz (auth.)

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Die Prüfung elektrischer Maschinen

Das vorliegende Buch soll - aufbauend auf den klassischen Methoden der Meßtechnik an elektrischen Maschinen - eine zusammenfassende Behandlung der Prüfung elektrischer Maschinen geben. Im Vordergrund steht das Anliegen, dem Studenten der Energietechnik und dem Ingenieur in der Praxis diejenigen Informationen zu vermitteln, die notwendig sind, um eine Prüfung elektromechanischer Energiewandler und Transformatoren durchzuführen.

Messgeräte im Industriebetrieb

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Die günstigsten Schnittbedingungen - Schnittgeschwindigkeit, Spanquerschnitte, Schneidengeometrie - aufzufinden. 2. Die Ermittlung geeigneter Werkzeugformen. h. von der Hauptzeit, von den Neben- und Verlustzeiten, sowie von den Werkzeugkosten als wichtigsten Faktoren, ab. Ein Wirtschaftlichkeitsvergleich mit anderen leistungsfähigen Verfahren der Gewindeherstellung, von denen das Cri-Dan-Verfahren als das rationellste gelten kann und deshalb in erster Linie als Maßstab herangezogen werden müßte, ist allerdings auf Grund der bisher vorliegenden Erfahrungen beim Fräsen von Spitzgewinden noch nicht möglich, da diese jetzt erst ihren Niederschlag in der Konstruktion entsprechender Werkzeuge gefunden haben, die noch in Dauerversuchen zu erproben wären.

Die dort vorwiegend in breit angelegten Betriebsversuchen gewonnenen Erkenntnisse haben ihren Niederschlag in einer Vielzahl von Einzelveröffentlichungen9 ) und in zusammengefaßter Form im Machinability Report der US-Luftwaffe 10 ) gefunden. Im deutschen Schriftum liegen über dieses Gebiet nur wenige Einzelergebnisse vor. Auf Anregung des Fachverbandes Gesenkschmieden wurden im Laboratorium für Werkzeugmaschinen und Betriebslehre der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf Versuche aufgenommen mit dem Ziel, 1.

Austauschbarkeit der einzelnen Schneidplatten. Ferner soll 6. Das in Abbildung 50 gezeigte Zustellverfahren angewandt werden können, wobei sich die achsialen Schnittkraftkomponenten aufheben, da die Spindellagerungen der marktgängigen Gewindefräsmaschinen nicht für die Aufnahme größerer Achsialkräfte ausgelegt sind. 7. Endlich sollten der Messerkopf und dessen Einsätze mit geringen Kosten herzustellen sein. Auf Grund dieser Forderungen wurde dann der Messerkopf nach Abbildung 51 entworfen. Die Schneidplatten besitzen nur noch vier Zähne, womit Punkt 1 Rechnung getragen ist.

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