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By Eitel von Maur, Joachim Schelp, Robert Winter (auth.), Dr. Eitel von Maur, Prof. Dr. Robert Winter (eds.)

Die Herausforderungen des information Warehousing liegen l?ngst jenseits von Grundkonzeption und Architektur, die weitestgehend gefestigt sind. Ein ganzheitliches proaktives Datenqualit?tsmanagement und integriertes Metadatenmanagement sind f?r ein effektives Data-Warehouse-System heute ebenso elementare Voraussetzung wie Datenschutz und Datensicherheit, die im Data-Warehouse-Umfeld neue Bedeutung erlangt haben. Zahlreiche ?berschneidungen und daher Synergiepotenziale bestehen mit client courting administration, firm software Integration und wisdom Management.

Die Autoren zeigen zu diesem Zweck fundierte Konzepte und praktikable L?sungen auf, die speziell im zweiten Teil anhand realer Umsetzungen mit bedeutenden europ?ischen Unternehmen (UBS, credits Suisse, Swiss Re u. a.) verdeutlicht werden.

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Die Prüfung elektrischer Maschinen

Das vorliegende Buch soll - aufbauend auf den klassischen Methoden der Meßtechnik an elektrischen Maschinen - eine zusammenfassende Behandlung der Prüfung elektrischer Maschinen geben. Im Vordergrund steht das Anliegen, dem Studenten der Energietechnik und dem Ingenieur in der Praxis diejenigen Informationen zu vermitteln, die notwendig sind, um eine Prüfung elektromechanischer Energiewandler und Transformatoren durchzuführen.

Messgeräte im Industriebetrieb

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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1999, Haun 2002). Zielsetzung des KM ist die Entwicklung, Erhaltung, die Erweiterung und das Nutzbarmachen des Wissens im Unternehmen (vgl. Haun 2002, S. 99-110). 8 Auf Systemebene besteht die Idee, das Organizational Memory, d. h. eine Datenbank oder Dokumentenbasis mit dem explizierten, strukturierten und somit wiederverwendbaren Wissen zu schaffen. Speziell angepasste Content-Management- und Groupware-Systeme nehmen in der Praxis diese Aufgabe wahr. Zwar fokussiert KM nicht explizit auf die Unterstützung von Entscheidungsprozessen, jedoch handelt es sich bei Entscheidungsprozessen i.

Besonders relevant werden in diesem Zusammenhang sogenannte weiche Informationen, wie z. B. Spekulationen, Nachrichten, Meinungen, Prognosen und Gerüchte, eingestuft, die von Entscheidenden oft als Frühwarnsystem genutzt werden (Mintzberg 1991, S. 3135). Die Tatsache, das für Entscheidungen immer weniger Zeit zur Verfügung steht (Gluchowski et al. 1997, S. 27), impliziert die Notwendigkeit, entscheidungsrelevante Informationen sofort nach ihrer Entstehung bereitzustellen. In der Suchphase kommt es vor allem darauf an, für das gefundene Problem möglichst geeignete Handlungsalternativen zu identifizieren.

In der Durchsetzungsphase sollte das Informationssystem die Kontrolle der Implementierung der gewählten Handlungsalternativen unterstützen, indem bspw. Messkriterien und -werte oder Projektberichte gespeichert und verarbeitet werden können. 4 Bestehende Konzepte für Systeme zur Entscheidungsunterstützung Dieser Abschnitt soll untersuchen, inwiefern bestehende Systeme den skizzierten Entscheidungsprozess unterstützen. Folgende Klassen von Systemen stehen derzeit in der Unternehmenspraxis zur Unterstützung von Managementaufgaben zur Verfügung: Die in Abschnitt 2 beschriebenen klassischen MSS 14, Decision Support Systems (DSS), Expertensysteme, Wissensbasierte Systeme, Content Management Systeme und Groupware.

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