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By Martin Humburg

Dipl.-Psych. Dr. Martin Humburg unterrichtet seit 1993 Psychologie und Psychiatrie in der Heilerziehungspflege (Lemgo). Seine Tätigkeiten liegen in Therapie, Beratung und Erwachsenenbildung sowie gutachterlicher Tätigkeit in familienrechtlichen Fragen.

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Das Gesicht des Krieges: Feldpostbriefe von Wehrmachtssoldaten aus der Sowjetunion 1941–1944

Dipl. -Psych. Dr. Martin Humburg unterrichtet seit 1993 Psychologie und Psychiatrie in der Heilerziehungspflege (Lemgo). Seine Tätigkeiten liegen in Therapie, Beratung und Erwachsenenbildung sowie gutachterlicher Tätigkeit in familienrechtlichen Fragen.

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Oktober) wurden sie dort bald abgeschnitten. Am 6. November zogen sie aus Kiew ab, urn einer EinschlieBung zuvorzukommen. Ein weiterer VorstoB der sowjetischen Truppen ab Weihnachten 1943 lieB sie am 3. Januar 1944 die ehemalige polnische Grenze tiberschreiten. Bei Tscherkassy wurden gleichzeitig 7 deutsche Divisionen eingekesse1t, die sich Mitte Februar zum groBen Teil daraus befreien konnten. 1m Stiden gingen den Deutschen zum Jahreswechsel die Mangan- und 34 2 Der deutsch-sowjetische Krieg Eisenerzgruben bei Nikopol und Kriwoj Rog verloren, Ende Januar wurde der Sudflugel auf den unteren Bug zurUckverlegt.

Mfu"z), Koln (30. i 31. Mai), zahlreiche Angriffe gegen Stadte im Ruhrgebiet und Bremen - mit dem Ziel, "die Moral der feindlichen Zivilbevolkerung, insbesondere der Industriearbeiter" und damit ihre Widerstandskraft zu treffen. Die Flachenbombardements fanden im Friihjahr 1943 eine weitere Steigerung; die Bombardierung Hamburgs ("Gomorrha") yom 25. Juli bis 3. 000 Toten und die fortgesetzten Angriffe auf Berlin ab dem 19. 000 Einwohnem zerstorte. 21 Strategisch bedeutsamer noch war die Entwicklung des Luftkriegs durch die USA, die ab 1943 mit gezielten Tagesangriffen gegen ausgewiihlte Ziele (U-Boot-Werften, Kugellagerfabriken, Zentren der Rohstoff- und Treibstofferzeugung) die Kriegsproduktion nachhaltig stOrten.

348 (oder 3,5 %). 46 2 Der deutsch-sowjetische Krieg Die ErkHirung, die spater von den in Niirnberg angeklagten Militars vorgebracht wurde, dass man nicht mit so hohen Gefangenenzahlen gerechnet habe und ein unvermeidbarer Notstand geherrscht habe, weist Streit als widerlegbare Schutzbehauptung zuriick. Der Hungertod der sowjetischen Gefangenen wurde vielmehr ganz bewusst einkalkuliert. Hier schlie13t sich der Kreis zu den einleitend dargestellten Wirtschafts- und Emahrungsplanen. Alles war abzustimmen auf den Bedarf des Deutschen Reiches, ein Teilen von erbeuteten Lebensmittelvorraten zur Grundversorgung der Gefangenen kam nicht infrage.

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