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By Chris Carter, Ellen Steiber

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Gesucht: Kulturmanager

Welche Kulturmanager braucht der Markt? Diese Frage beantwortet das Buch kenntnisreich und auf der foundation von umfangreichen Recherchen. Es wurden etwa forty Leiter von Kultureinrichtungen befragt und zudem eine umfangreiche Umfrage zum Thema erhoben: Auf diese Weise gelingt eine Darstellung von Berufsanforderungen und Berufsaussichten für alle (angehenden) Kulturmanager.

Am Rio de la Plata

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Nachhaltigkeit als radikaler Wandel: Die Quadratur des Kreises?

Die Notwendigkeit eines radikalen Wandels der augenblicklichen Produktions- und Verbrauchsgewohnheiten (Agenda 21) wird heute breit akzeptiert. Andererseits formuliert die sozialwissenschaftliche Literatur immer neue Zweifel, wie weit es der Politik überhaupt noch möglich ist, tiefer greifende Veränderungen erfolgreich zu steuern.

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Als er wieder atmen konnte, richtete sich Mulder langsam auf. Stille herrschte auf dem Dach. Es gab kein Geräusch, keine Bewegung. Die Kreatur war fort. Mulder dachte an die groteske Fratze, die er für einen kurzen Moment erblickt hatte, und er fragte sich, was genau er dort eigentlich gesehen hatte. -52- 10 Das statische Rauschen eines Polizeifunkgeräts durchbrach die Stille der Nacht, und die rotierenden Signalleuchten der Streifenwagen tauchten die zerbrochenen Fenster der verlassenen Fabrik in ein bizarres Licht.

Aber ihr Partner war nicht gewillt, weitere Fragen zu beantworten. Scully mußte zusehen, wie er die Tür ins Schloß zog, den Zündschlüssel umdrehte und davonfuhr, während sie besorgt und hilflos zurückblieb. Das war genug. Mit einem resignierenden Kopfschütteln wandte sie sich ab. Sie wollte jetzt nur noch nach Hause, doch auf dem Weg zu ihrem Wagen bemerkte sie, daß Patterson und Nemhauser nicht weit von ihr entfernt standen. Und obwohl die beiden Agenten sich scheinbar angeregt unterhielten, hatte Scully das -56- untrügliche Gefühl, daß Patterson ihre Diskussion mit Mulder verfolgt hatte.

Scully blieb ihrem Partner dicht auf den Fersen. Zuerst war sie erleichtert gewesen, als sie ihn gefunden und festgestellt hatte, daß ihm nichts fehlte. Nun aber war sie besorgter als zuvor. -54- Und sie war nicht gewillt, ihn ohne jegliche Erklärung davonkommen zu lassen. « Empörung mischte sich in ihre Stimme. »Sie haben keinen meiner Anrufe beantwortet…« »Dieses Ding existiert, Scully«, unterbrach er sie. « wiederholte Scully verständnislos. « »Das, was auch jetzt noch junge Männer tötet…« Er schluckte schwer.

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