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By Dr. phil. Dr.-Ing. E. h. Hermann Schlichting, Dr.-Ing. Erich Truckenbrodt (auth.)

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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97) und damit GI. 99) gilt für einen ungepfeilten, aber sonst beliebigen Flügel von einigermaßen großem Seitenverhältnis (A > 3) sowie auch für eine beliebige Anstellwinkelverteilung. Es mögen jetzt noch die Vereinfachungen angegeben werden, die sich für einen symmetrischen Flügelgrundriß und für eine symmetrische bzw. antimetrische Anstellwinkelverteilung ergeben. Symmetrische Anstellwinkelverteilung. Für die zugehörige Zirkulationsverteilung gilt Yn = Y(M; l)-11' Setzt man dieses in GI. 100a) bvn' Die Koeffizienten bvn sind für M = 7 in Tab.

Xp(Y) a b Abb. 16. Wirbelsys te m e ines Pfeilflügels (Tmglinienthcorie). a) Ersatz des Fliigcls durch Elcmcntarflügel; h) gebundcue nnd freie Wirbel nach l'RA1'JJ'l'L. vgl. Abh. 5. Bei der Prandtlschen Traglinientheorie und der vorstehend geschilderten Dreiviertelpunktmeth ode wird der Tragflügel durch nur eine tragende Linie ersetzt. Von K. WIEGHARDT [88] stammt der Gedanke, mehrere tragende Wirbellinien hintereinander anzuordnen. Man kann dieses Verfahren als "Mehrpunklm ethode" bezeichnen.

Um den Einfluß der Flügelzuspitzung auf die Auftriebsverteilung zu zeigen, sind in Abb. 24 die Zirkulationsverteilungen für vier unverwundene Trapezflügel vom Seitenverhältnis A = 6 und mit den Zuspitzungen Ä = lafl; = 0, 1 / 4 , 1 / 2 und 1 dargestellt. 8 0,5 0,9 Abb. 7. 24. < = 0 , 1/ 4, 1/2, 1; Seitenverhältnis A = 6 ; c~ 00 = 2:n. 1,5 1,2 --:::::r:-- --~r-- ~~f-"' l E =r= 0,5 0 ~ ~ 0. 1 0,2 ~=0 ~ ............... l 45 11- 45 0,7 0,8 1,0 Abb. 25 . < = 0, 1/4, 1/2, 1 ; Seitenverhält nis A = 6; cA_ 00 = 2:n.

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